Die ultimative Baby Erstausstattungs-Liste für faule und pragmatische Eltern!

Es gibt sie natürliche bereits zuhauf – Einkaufslisten mit dem wichtigsten Equipment für das Baby. Wer es etwas reduzierter (und echter) mag, erfreue sich an dieser Liste. Wenn du es so einfach und bequem wie möglich haben willst!

Was dein Baby unbedingt braucht:

– Kleidung

– Windeln/Windelfrei-Zubehör

– Transportmöglichkeit

– Sicherheitsequipment

Kleidung:

Das Baby wächst schnell, kaufe nicht zu viele Teile in der kleinsten Größe. Du brauchst mindestens 4-6 Bodys, 4-6 Oberteile und 2-3 Hosen (oder Strampler, falls du sie lieber magst) in jeder Größe. 2-3 paar Söckchen, eine Mütze, im Winter einen Anzug oder ein Jäckchen.

Bist du gewieft, nimmst du Wolle-Seide-Kleidung. Warum? Wolle-Seide-Kleidung ist fürs Baby angenehm, es ist hautfreundlich, temperaturregulierend, so dass du sie sowohl im Sommer als auch im Winter anziehen kannst, und selbstreinigend. Ja du hast richtig gelesen: Wolle-Seide-Kleidung kann man gut nachts einfach auslüften, denn das Wollfett hat einen reinigenden Effekt. Vor allem wunderbar ist diese Kleidung aber, weil sie so ergiebig ist. Die dehnt sich viel mehr als Baumwollkleidung da sie gestrickt und nicht gewebt ist, so dass eine Größe viel länger passt, und du musst dein Baby auch nicht täglich umziehen. Spuckt dein Baby mal ein wenig Milch, trocknet das Wolle-Seide-Hemdchen ganz schnell, dein Baby kühlt nicht aus. Bei Baumwolle nicht möglich – einmal nass, muss sie ausgezogen werden. Und Babys hassen umziehen! Wolle-Seide-Kleidung ist auf den ersten Blick teurer, aber ich kam mit 5 Shirts und 3 Hosen die ersten 7 Monate aus. Ein Wollanzug, Strumpfhose, ein Pullunder, ein Schlüttli-Jäckchen und zwei Mützchen. Das war´s. Waschen kann man es natürlich in der Maschine, ich habe allerdings gerne alle zwei Wochen alles per Hand durchgewaschen.

Windeln:

Klar, das Baby macht ja irgendwo rein. Wegwerfwindeln sind für meisten Eltern die erste Wahl. Hier am besten nicht übermäßig eindecken, da manch ein Kind auf bestimmte Marken empfindlich reagiert und wund wird. Probieren!

Mullwindeln sind sehr sehr empfehlenswert! 10, oder besser sogar 20 Stück sollte man im Haus haben. Mullwindeln können sehr vielfältig eingesetzt werden: als Spucktuch, als Lätzchen, als Wickelunterlage, als Notwindel falls nichts im Haus ist, als Lappen, als Brustgurt für die Tragehilfe falls mal nötig, und so weiter…. Sie halten ewig und alles aus, Kochwäsche, Trockner, alles kein Problem.

Oder du nimmst Stoffwindeln. Stoffwindeln haben mehrere Vorteile: du hast keine Chemikalien an der empfindlichen, dünnen Babyhaut. Hier kannst du gerne nachlesen, was so eine Windel alles enthält: http://frauenheute.com/2015/07/28/windeln-das-ist-wirklich-drin/ Dein Baby spürt seine Ausscheidungen eher, was die Wahrnehmung für Trocken-werden begünstigt. Du produzierst keine üblen Müllberge! Und du sparst Geld: neben den Anschaffungskosten rechnet man noch Wasser- und Stromkosten der Wäsche dazu, dennoch bleibt es deutlich günstiger als die Einmalwindel. Eine tolle Übersicht und Einführung in die Stoffwindelsysteme findest du hier: http://www.nestling.org/alles-ueber-stoffwindeln-die-22-meist-gestellten-fragen/

Windelfrei: Natürlich kann man Windeln auch komplett weglassen. Das hörst du zum ersten Mal? Wie machen das wohl die anderen Kulturen, wo es keine Windeln gibt? Die kommen ganz wunderbar ohne aus. Es ist so: dein Baby erzählt dir was es braucht. Du wirst lernen, seine Sprache, seine Signale zu verstehen. Hunger, Müdigkeit, Kontaktwunsch und eben, dass es mal muss. Ein Baby signalisiert von Anfang an das es ausscheiden muss, wir können lernen, diese Signale zu verstehen. Das Baby kann ein wenig anhalten, es wird warten bis du ihm ein Zeichen gibst, dass du verstanden hast und es in ein Töpfchen oder Ähnliches machen darf. Babys wollen nicht in ihren Ausschiedungen liegen. Mit ein wenig Übung und Geduld kann man so tatsächlich auf Windeln komplett verzichten. Das Schöne an dieser Idee ist, dass du die Kommunikation mit deinem Baby vertiefst! Es wird nicht trocken werden müssen, da du von Anfang an sein Bedürfnis nach Trockenheit gesehen und befriedigt hast. Du brauchst hier nicht mal Material, es reicht, wenn du eine kleine Schüssel hast, aber das Waschbecken oder die normale Toilette gehen auch ganz wunderbar dafür. Die meisten legen sich dennoch zur Sicherheit ein paar Stoffwindeln und Wollhosen für verpasste Momente zu. Hier gibts Lesestoff zum kennenlernen: http://windelfrei.eu/tag/ebook/

Transportmöglichkeit:

Wenn du ein Auto hast, brauchst du natürlich eine Baby-Schale. Diese sollte auch wirklich ausschließlich zum Autofahren benutzt werden! Weiterhin einen Kinderwagen, wenn du dein Baby schieben magst. Hier eine wichtige Empfehlung: kaufe einen Kinderwagen, wo der Sportaufsatz (wenn dein Baby sitzen kann) in deine Richtung zeigt. Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass vorwärts gerichtetes Fahren die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern stark mindert, was sich entwicklungspsychologisch ungünstig auf die Kinder auswirkt. Hier gerne nachlesen: http://www.fuerkinder.org/files/2bersetzung_Studie2.pdf Vielleicht ist dieses Video deutlicher: http://www.fuerkinder.org/kinder-brauchen-bindung/aktuelles-news/380-mit-dem-buggy-in-die-fremde-welt

Kaufe deinen Kinderwagen gerne gebraucht und investiere das gesparte Geld in ein oder zwei Tragehilfen. Das Tragen von Babys ist nachweislich Bindungs- und Beziehungsfördernd. Das dringendste Bedürfnis deines Babys ist Kontakt! Das Tragen wirkt hier auf allen Ebenen maßgeblich:

– dein Baby hat Kontakt

– du hast dein Baby nah bei dir (Elternbedürfnis!)

– du hast die Hände frei für Hausarbeit, größere Kinder

– Physiologisch wunderbar für die Hüftreifung und die Wirbelsäule

– das Baby wird motorisch deutlich mehr stimuliert, als in der Rückenlage

– du bist flexibler unterwegs. Ich kennen so einige Mütter, die Extra-Umwege fahren um einen Fahrstuhl nutzen zu können. Einkaufen, Flohmärkte, Ausflüge, da kann ein Kinderwagen sehr sperrig werden.

Ein Kinderwagen kann natürlich praktisch sein, um die Einkäufe darin zu verstauen, wenn dein Baby auf deinem Rücken ist. Natürlich auch angenehm, wenn du schlicht keine Lust hast zu tragen, oder einen müden Tag hast. Zum Tragen reicht ein Tragetuch vollkommen, die meisten Eltern schaffen sich aber zusätzlich eine Tragehilfe an, für andere Betreuungspersonen, für mal-eben-schnell, zur Abwechslung von anderen Muskelgruppen etc. Eine Trageberaterin ist im Wochenbett Gold wert, sie zeigt die die schnellste und einfachste Methode dein Baby einzubinden und du kannst verschiedene Tragehilfen ausprobieren, damit du weißt, was du magst.

Sicherheitsequipment:

– Thermometer, ist selbsterklärend

– Notfallmedikamente, also in der Regel nur Zäpfchen

– Steckdosensicherungen, das hat Zeit bis zum Krabbelalter

Sonst noch was? Was man nicht muss, aber besorgen kann:

Zur Ernährung:

Wenn du stillst, brauchst du kein Flaschenequipment. Stilleinlagen und Lanolin können am Anfang sehr nützlich sein. Solltest du Probleme beim Stillen haben – nicht warten! Deine Hebamme ist die richtige Ansprechpartnerin, sollte sie keine Still-Expertin sein, unbedingt früh in eine Stillberaterin investieren!

Still-BH: große Hupen brauchen meist einen, manch eine nimmt aber einfach normale. Bequem muss es auf jeden Fall sein, einschneidende Kleidung fördert Milchstau, das willst du nicht!

Milchpumpe: Milch abzupumpen ermöglicht ein Stück Freiheit. Mal wieder Ausgehen, ins Kino, mit Freunden treffen, etc. kann sehr erholsam sein! Ist es medizinisch notwendig, kann eine Milchpumpe vom Frauenarzt verschrieben werden, das übernimmt die Krankenkasse. Für deinen eigenen Bedarf musst die Milchpumpe selbst erwerben. Elektrische Milchpumpen sind meist effektiver, weil schneller. Medela Swing ist ein empfehlenswerter Hersteller.

Fläschchennahrung: hierbei brauchst du natürlich Fläschchen, Sauger und eine Flaschenbürste zum reinigen. Manch einer findet den Sterilisator sinnvoll, andere wiederum kochen einfach im Topf aus. Thermoskanne für unterwegs! Bei den Fläschchen ist es wichtig drauf zu schauen, dass diese bpa-frei sind, was der Großteil bereits ist. Fraglich natürlich, ob die alternativen Kunststoffe unbedenklich sind. Entweder du recherchierst dir hier einen Wolf, beschließt das zu ignorieren, oder nimmst Glasflaschen.

Pflege:

Babys brauchen nicht ständig gebadet zu werden. So manch eine Mutter hat mir heimlich gestanden, das Baby ohnehin nur alle paar Wochen gebadet zu haben. Wenn es mieft kann man es tun, ansonsten gibt´s keinen Grund es zu baden. Deshalb erübrigen sich auch die meist arg chemisch hergestellten Pflegeprodukte für Babys. Shampoo, Lotion, Creme, wenn ihr was nutzen wollt, nimmt was aus der Öko-Ecke. Weleda Babyöl zum massieren (gutes Olivenöl tut´s auch!), Babywundcreme (die auch nicht immer hilft) für den Po, vllt. ein Kümmelöl für die kleine Bauchmassage.

Feuchttücher sind höchstens unterwegs praktisch, sonst aber sind sie unnötig und auch hier wieder, sehr viele Stoffe die wir nicht auf der Haut haben wollen, schon gar nicht auf der unserer Babys. Babys Po am besten mit kleinen Waschlappen und Wasser reinigen.

Möbel und Co.:

Wickeltische können nützlich sein. Zumindest braucht du ein Plätzchen für die Kleidung deines Babys. Aber wickeln kann man genauso gut auf dem Bett, Sofa oder Boden, sofern du dich dabei auch hinsetzt.

Schaffell: geht ohne. Aber nett als Unterlage auf dem Boden, Unterlage im Kinderwagen, da das Fell weich, hautfreundlich und wärmend ist. Auch hier wieder, nachts kann es einfach sauber gelüftet werden kann.

Beistellbetten sind beliebt. Diese sind jedoch recht klein und passen natürlich nicht lange. Du kannst auch gleich ein Kinderbettchen kaufen und die offene Seite an dein Bett stellen. Oder du baust gleich einfach ein Bett in normaler Größe an deines, das spart auch gleich die ganzen Sondergrößen an Spannbettlaken, Decken, Matratzen und so weiter. Extra Babydecken brauchst du nicht, darfst du aber kaufen wenn du Lust hast, ich mag schöne gestrickte Schurwolldeckchen. Schlafsäcke sind bei vielen beliebt! Wer gut schlafen will und etwas faul veranlagt, lässt sein Baby direkt neben sich schlafen. Das Baby wacht auf, du legst es zum Stillen an und schläfst gleich weiter. Wer Nachts aufsteht, das Baby stillt, es wieder mühsam zum Einschlafen bewegt und danach wieder einschläft, um spätestens zwei Stunden später das Prozedere zu wiederholen, wird sehr sehr müde sein. Wäre mir den Stress nicht wert. Babys wollen Kontakt. Nachts können sie Nähe am einfachsten auftanken. Aus dem Familienbett ausziehen tun die Kinder ohnehin von ganz alleine irgendwann. Und vögeln könnt ihr auch woanders. 😉

Stillkissen: ja, empfehle ich. Nachts beim schlafen kann das Stillkissen in deinem Kreuz sehr bequem sein, bereits in der Schwangerschaft. Zum Stillen selbst braucht man es natürlich nicht, wenn man es angenehm findet, ist es sicher nett eines zu haben. 😉

Babystühle: Der König unter den Stühlen, Stokke, hat einen Babyaufsatz der etwa 6-9 Monate passt. Es geht auch problemlos ohne, aber es ist nett, wenn mehrere Kinder da sind und das Baby an den Mahlzeiten zumindest als Zuschauer teilnehmen kann (was selbstredend auch auf dem Schoß geht).

Badewanne: Waschbecken oder mit dem Baby zusammen baden geht wunderbar! Brauchst du wirklich nicht.

Babyphon: wenn dein Baby mal ein paar Türen weiter schläft macht diese Anschaffung Sinn.

Gute Literatur:

Sicher hast du bereits gehört, dass man sich die ganzen Ratgeber sparen kann, sie würden einen nur verrückt machen. Dennoch möchte ich hier zwei sehr gute Empfehlungen aussprechen, die alle Eltern gelesen haben sollten:

– Kinder verstehen. Born to be wild: Wie die Evolution unsere Kinder prägt, von Herbert Renz-Polster. Dies ist kein Ratgeber, sondern ein Entwicklungsbuch, ein sehr gut recherchiertes!

– das kompetente Kind von Jesper Juul. Hierbei geht es vor allem um Beziehungsarbeit zwischen Eltern und Kindern. Es ist keine Methode, kein Erziehungsstil, sondern eine Idee, wie das Verständnis von Beziehung sein kann und gepflegt werden kann.

 

Kann man sich schenken (lassen):

Wärmestrahler: für die wenigen Wochen wo das Babys noch so empfindlich ist, lohnt die Anschaffung nicht. In einem warmen Raum wickeln geht auch.

Mobiles: ebenso kurzlebig, sobald das Baby sich umdreht verliert es eh das Interesse, falls es je welches hatte.

Aktive-Center, Spielbogen: abgesehen davon, das die Dinger Platz brauchen und unglaublich hässlich sind, beschränkt sich die Nutzung auch hier auf wenige Momente. Klar, es gibt Babys die gern mal länger drunter liegen und nach dem Klimbim greifen, diese Zeitspanne lässt sich aber sicher schnell zusammenrechnen.

Spielzeug: das Standardbaby will ohnehin nur Plastikverpackungen, Steckdosen und Messer zum spielen. Oh, und dein Handy.

Wickeltasche: also, tut mir leid liebe Mitmütter, die sind doch allesamt klobig und nicht gerade schick. Manche kann man an den Kinderwagen hängen, das scheint praktisch. Mein Tipp: es gibt wirklich sehr sehr schicke, große Leder- Shoppingbags, wo auch zwei Windeln und ein Ersatzbody plus Fläschchen reinpassen. 😉

Stubenwagen/Wiege: ja, ein Plätzchen im Wohnzimmer für das Baby ist nett. Als ich eine Tochter erwartete, hab ich mir eine wunderschöne weiße Wiege aus Holz gekauft. Zauberhaft! Gelegen hat sie dort nur wenige Male. Entweder sie ist beim Stillen eingeschlafen, also im Bett oder auf dem Sofa, oder an meinem Körper. Im wachen Zustand hat sie manchmal drin gelegen. Als sie sich umdrehen konnte, kam die Wiege nicht mehr in Frage, denn es war nicht genug Platz zum drehen.

Kommen wir zur nutzlosesten Anschaffung überhaupt: Schlafanzüge!!! Warum braucht ein Baby einen Schlafanzug? Jeden Abend das Baby umziehen, obwohl es das nicht leiden kann? Ich kenne keine Mutter, die mir darauf eine Antwort geben könnte. Manch einer behauptet, damit das Baby weiß, dass es nun Nacht und Schlafenszeit ist. Nun, was soll ich sagen, es ist wahrscheinlich gehütetes Geheimwissen: die Kinder kriegen das tatsächlich raus, dass es Nacht ist. Oder eben auch nicht, manche stehen nachts auch auf und sind eine Runde wach, ob es dann am Schlafanzug liegt? Alle meine Kinder haben nachts geschlafen, obwohl ich sie in ihrer normalen Kleidung schlafen gelegt habe! Ehrlich gesagt, hab ich den Kindern die Hosen sogar ausgezogen, damit wir Bein-an-Bein kuscheln konnten.

Damit es klar ist: natürlich kannst du dir kaufen worauf du Lust hast! Ein wunderschönes besticktes Deckchen? Die niedlichen Söckchen? Die schöne Spieluhr? Wir müssen ja nicht nur kaufen was wir brauchen. Das Einkaufen fürs Baby kann viel Spaß machen. Sollte dir im Wochenbett klar werden, dass du noch etwas brauchst, ist es nie so dringend, das die Anschaffung nicht 2-3 Tage auf sich warten lassen kann. Wenn du aber unnötiges vermeiden willst, kannst du hier ein bisschen sparen. Von diesem Geld empfehle ich folgende großartige Dinge:

Haushaltshilfe, so lange das Geld reicht! Das entspannt!

– was tolles für dich! Ein schönes Stillkleid? Einen Haufen Bücher, damit du dich beim Stillen nicht langweilst? Etwas für dein Hobby?

– interessante Babykurse! Wie wäre es z.b. mit Babysignal? Tanztraining mit Baby? Stoffwindel-Workshop? Trage-Seminar? Babyschwimmen? Pekip? Das schafft den Raum, Menschen kennenzulernen, die in deiner Situation sind und zu dir passen.

Bestimmt habe ich einiges vergessen! Wer berichten mag, was er sehr sinnvoll und total unnötig fand, her damit!

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